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Persönliche Empfehlungen

Auf dieser Seite veröffentliche ich persönliche Empfehlungen über weiterführende Literatur (Bücher, Artikel, Blogs) sowie Bild- und Tonmaterial (Filme, Dokumentationen, Reportagen, Interviews) zum Thema.

Linkempfehlungen

Schatten und Licht e.V.

Der Verein Schatten & Licht ist eine Selbsthilfe-Organisation zu peripartalen psychischen Erkrankungen. Die Zielsetzung des Vereins ist betroffenen Frauen und deren Familien eine Hilfe an die Hand geben, um die schwere Zeit, die sie erleben, leichter zu bewältigen. Ich bin selbst Mitglied dieses Vereins.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.schatten-und-licht.de

Blues Sisters Frankfurt

Die Selbsthilfegruppe Blues Sisters ist eine Anlaufstelle für betroffene Frauen und deren Angehörige in und um Frankfurt a. M.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bluessisters-frankfurt.de

Eltern.de

Auf der Homepage der Eltern-Zeitschrift finden Sie weitere Informationen zu postpartalen Depressionen, sowie ein Expertinneninterview mit mir.

Frauengesundheitszentrum Für Frauen und Familien in Frankfurt

Frauengesundheitszentrum

Buchempfehlungen

Carol Dix, Eigentlich sollte ich glücklich sein.

Dieses Buch handelt von einem der letzten Tabu-Themen unserer Gesellschaft: der postpartalen Depression.

Ulrike Schrimpf, Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche?

In diesem Buch schreibt Ulrike Schrimpf sehr eindrucksvoll von ihrer Wochenbettdepression.

Petra Wiegers, Nur die Liebe fehlt – Von Depression nach der Geburt und Müttern, die ihr Glück erst finden mussten.

Ein Buch mit kommentierten Fallgeschichten von Frauen mit Depressionen rund um die Geburt.

Brooke Shields, Ich würde dich so gerne lieben: Über die große Traurigkeit nach der Geburt.

Dieses Buch teilt Erfahrungen mit, die viele „neugeborene“ Mütter haben.

Anke Rohde, Postnatale Depressionen und andere psychische Probleme.

Geschrieben von einer Fachfrau.

Sylvia Börgens, Das Kind ist da, das Glück lässt auf sich warten.

An vielen Beispielen zeigt Sylvia Börgens, dass seelische und körperliche Anpassungsschwierigkeiten nach der Geburt eines Kindes durchaus normal sind.

Daniel N. Stern/Nadja Bruschweiler-Stern, Geburt einer Mutter

„Einfühlsam hat Stern all die psychischen Beben und Verwerfungen in Szene gesetzt, die eine Mutterschaft mit sich bringt.“ (Psychologie heute)

 

Filmempfehlungen

Die Geschichte vom weinenden Kamel

Die Geschichte handelt von einer Kamelstute, die ihr neugeborenes Fohlen nach einer traumatischen Geburt nicht annehmen kann. Alle Versuche, die Stute zum Annehmen des Fohlens zu bewegen, scheitern. Schließlich wird einen Musiker herbeigeholt, der ein bestimmtes Ritual ausführen soll. Er spielt der Kamelstute auf seinem Instrument berührende Melodien vor.
Heilung wird möglich, wenn die Mutter wieder eigene Gefühle zulassen kann und wenn sich die Mutter wie ihr Kind/ ihre Kinder verstanden fühlt.
Den Trailer zum Film finden Sie zum Beispiel in der Internet Movie Database (IMDb).

Das Fremde in mir

Ein Film über eine schwere postpartale Depression.

Empfehlungen

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